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Beteiligen Sie sich an dem Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung!

Wie lässt sich Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Lernbereichen verankern? Expert*innen aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben im vergangenen Jahr auf Initiative des BMBF gemeinsam überlegt, wie BNE zum festen Bestand unserer Bildungslandschaften wird. Für alle Lernbereiche, von der Kita über die Schule bis hin zur Erwachsenenbildung, haben Expert*innen dazu Vorschläge erarbeitet: zum einen dazu, welche Kernthemen als erstes angegangen werden sollten (die so genannten Handlungsfelder), zum anderen dazu, was konkret verändert oder weiter verbessert werden kann (die so genannten Ziele).
Zu diesen Zielen werden nun Maßnahmenvorschläge gesucht. Bis Sommer wird daraus ein Nationaler Aktionsplan entstehen – und Sie sind eingeladen, ihn mitzugestalten.
Eine Gesamtübersicht der Handlungsfelder und Ziele finden sie hier

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Kapitelübersicht

Handlungsfeld II: Diversität und Inklusion

Alle Lernenden müssen aktiv und strukturell an BNE teilhaben können; Zugangshürden müssen abgebaut werden. Die Chancen des non-formalen und informellen Lernens für Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse müssen genutzt werden, um Exklusion abzubauen.

Fachforum: Non-formales und informelles Lernen/ Jugend/ Handlungsfeld II: Diversität und Inklusion

Erstes Ziel (3 Maßnahmenvorschläge)

Bis Ende 2019 sind jährlich mindestens zehn Lernorte der BNE im Bereich des non-formalen oder informellen Lernens aufgrund ihrer inklusiven und/oder diversitätsbewussten Ausrichtung in der BNE durch die anbietenden Organisationen mit Unterstützung der Kommunikationskanäle des WAP in Deutschland öffentlichkeitswirksam erwähnt und ggf. ausgezeichnet worden.

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Fachforum: Non-formales und informelles Lernen/ Jugend/ Handlungsfeld II: Diversität und Inklusion

Zweites Ziel (2 Maßnahmenvorschläge)

Bis Ende 2019 sind regelmäßige Vernetzungsveranstaltungen für Trägerorganisationen und Bildner/innen der BNE und der inklusiven sowie intersektionalen Pädagogik durch Verbände, Bildungseinrichtungen, Stiftungen und/oder Interessenvertretungen institutionalisiert. Die Ansätze, Konzepte und Wirkungsräume des non-formalen und informellen Lernens, sowie der (internationalen) Jugendbildungsarbeit bieten eine Vielzahl an Anknüpfungsp...

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Fachforum: Non-formales und informelles Lernen/ Jugend/ Handlungsfeld II: Diversität und Inklusion

Drittes Ziel (2 Maßnahmenvorschläge)

Bis 2019 wurden mit mindestens 80 der momentan aktiven BNE-Akteure/innen und Fachleuten Angebote zur Sensibilisierung und Qualifizierung bzw. zum Empowerment durch Verbände, Bildungseinrichtungen, Stiftungen und/oder Interessenvertretungen umgesetzt.

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Fachforum: Non-formales und informelles Lernen/ Jugend/ Handlungsfeld II: Diversität und Inklusion

Viertes Ziel (4 Maßnahmenvorschläge)

Bis Ende 2019 sind vier grundlegende Maßnahmen zur strukturellen Verankerung einer inklusiven Perspektive im non-formalen und informellen Lernen in der BNE umgesetzt: Evaluation durch wissenschaftliche Institutionen (s. Ziel 2 und 3) sowie neue Förder- und Gestaltungskriterien und eine innovative Kommunikationsstrategie unterstützt durch die staatlichen Strukturen des WAP in Deutschland.

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Fünftes Ziel (0 Maßnahmenvorschläge)

Bis Ende 2018 werden von der Nationalen Plattform Gespräche begonnen, um die Dimension „Inklusion“ im Auszeichnungsprogramm des Nachfolgeprogramms des WAP zu verankern.

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